Dr. Krzysztof Klimczak

Dr. Klimczak wurde 1959 in Torun (Thorn, Polen) geboren. 1986 schloss er das Medizinstudium an der Medizinischen Akademie in Danzig ab. Anerkennung als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe erlangte er 1994. Im Jahr 1999 wurde ihm mit der Dissertation zum Thema; „Bedeutung des Bewegungstests des Fetus im Verhältnis zur objektiven Pränataluntersuchungen“, unter der Leitung von Prof. Dr. hab. med. Maria Hrabowska (), an der Medizinischen Akademie in Danzig, der Doktorgrad der Medizin verliehen.

1986 war Dr. Klimczak zuerst als Assistenzarzt und später als Oberarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des ZOZ Krankenhauses in Bytow tätig. 1997 wurde er zum Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung im Czluchow Krankenhaus befördert. Dort war er bis zum Mai 2002 tätig. In den Jahren 1993-1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für die klinische Patomorphologie der Universitätsfrauenklinik an der Medizinischen Akademie in Danzig, in der Dr. Klimczak die Morphometrie der Plazentaschranke erforschte.

Von 2002 bis 2009 Dr. Klimczak war im Krankenhaus "Szpital Tucholski" in Tuchola, Polen, taetig - bis 2004 als Vertragsoperateur, von 2004 bis 2009 als Chefarzt der gynaekologisch - geburtshilflischen Abteilung.

Als Gastarzt arbeitete er an der Universität Klinik für Geburtshilfe in Zürich und an der Universität Klinik für Schwangerschaftspatologie in Giessen, in der er sich wissenschaftlich mit der Dopplersonographie der Geburtshilfe befasst hat.

Sein Schwerpunkt ist vor allem die minimal invasive Chirurgie – Histeroskopie und Laparoskopie. Dr. Klimczak führt die laparoskopischen Eingriffe bereits seit 1989 durch und nahm in den Jahren 1989-1996 mehrmals an den Workshops und Fortbildungsseminaren der Posener Schule für Laparoskopie und Lasertherapie teil.

Dr. Klimczak besuchte sehr häufig Symposien, Weiterbildungen und Workshops unter der Leitung vom Prof. Dr. hab. Andrzej Malinowski (Abteilung für operative Gynäkologie und Endoskopie des Institutes Centrum Zdrowia Matki Polki in Lodz).

Seit 2005 arbeitete er mit Dr. Dejewski (leitender Oberarzt der Frauenklinik in Dachau, das Akademische Krankenhaus der Ludwig Maximilian Universität München; ab Dezember 2008 Chefarzt der Frauenklinik im St-Joseph-Hospital in Bremerhaven) zusammen. Gemeinsam mit Dr. Dejewski organisierte er Fortbildungen mit Workshops und ist dort wissenschaftlich im Bereich der fortgeschrittenen Laparoskopie-Techniken tätig. Dr. Klimczak ist Mitglied der Arbeitsgruppe für Endoskopie der Polnischen Gesellschaft für Gynäkologie in Posen, der Europäischen Gesellschaft für die gynäkologische Endoskopie (ESGE) in Leuven (Löwen, Belgien), sowie der Polnischen Gesellschaft für Gynäkologie in Danzig und Arbeitsgemeinschaft gynaekologische Endoskopie der Deutschen Gesellschaft fuer Gynaekologie und Geburtshilfe, Bundesverband der Honorarärzte und Österreichschen Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und rekonstruktive Beckenbodenchirurgie. Im Jahr 2005 begann Dr. Klimczak eine Zusammenarbeit mit Prof. Dr. hab. med. Maciej Wilczak (Akademisches Krankenhaus der Uni in Posen) und organisierte mit ihm Fortbildungsveranstaltungen über minimal invasive Operationstechniken.

 

07.2009 - 04.2010 - Oberarzt der Frauenklinik, St. Joseph Hospital Bremerhaven, Niedersachsen
01.05 - 31.10.2010 - Chefarzt der Frauenklinik, KKH in Sachsen
01.11.2010 - 30.06.2013 - Honorararzt bundesweit ( v.a. CA, OA - Vertretung)
01.07.2013 - 31.01.2014 - Chefarzt der Frauenklinik in Zwiesel, Niederbayern
seit 03.02.2014 - wieder als Honorararzt tätig.